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Trotz allem, was heute über die Unersetzbarkeit der Muttermilch bekannt ist, brauchen all die Mütter, welche nicht stillen können oder wollen, keine Schuldgefühle zu haben. Die Vorstellung, dem Baby etwas Entscheidendes vorzuenthalten, lähmt unnötig und trübt die Freude am Zusammenleben mit dem Kind. Ob stillen oder nicht, treffen Sie Ihre eigene Entscheidung und lassen Sie sich von allfälligen Ansprüchen in Ihrem Umfeld oder der Gesellschaft nicht irritieren. Eine Atmosphäre wie beim Stillen Mit liebevollen Blicken, zärtlichen Worten und möglichst viel Hautkontakt zwischen Mutter und Baby an einem ruhigen Platz können Sie das Flaschengeben dem Stillerlebnis sehr nahe bringen. Achten Sie darauf, dass nicht zu viele Personen dem Kind die Flasche geben, denn wechselnde Gesichter machen das Baby nervös. So schaffen Sie eine Atmosphäre wie beim Stillen und Ihrem Baby fehlt es mit Sicherheit an nichts.
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